Jesus, Du bist für mich:
Das fleischgewordene Wort.
Das Brot des Lebens.
Das Opferlamm, das sich am Kreuz aus Liebe hingibt.
Das Opfer, das wir in der Messe für die Sünden der Welt und auch für die meinigen darbringen.
Das Wort, das gesagt werden muss.
Die Wahrheit, die wir erzählen müssen.
Der Weg, dem wir folgen.
Das Licht, das wir anzünden.
Das Leben, das wir leben dürfen.
Die Liebe, die geliebt sein soll.
Die Freude, die wir teilen dürfen.
Das Brot des Lebens, das wir essen dürfen.
Der Hungrige, den wir nähren.
Der Durstige, dessen Durst wir stillen.
Der Nackte, den wir bekleiden.
Der Vertriebene, dem wir Obdach anbieten.
Der Kranke, den wir heilen dürfen.
Der Einsame, den wir lieben dürfen.
Der nicht Erwartete, den wir erwarten dürfen.
Der Aussätzige, dessen Wunden wir waschen dürfen.
Der Bettler, dem wir zulächeln.
Der Alkoholiker, dem wir zuhören.
Der psychisch Behinderte, dem wir unseren Schutz anbieten.
Der Neugeborene, den wir annehmen.
Der Blinde, den wir führen.
Der Stumme, dem wir unsere Stimme leihen.
Der Invalide, dem wir beim Gehen helfen.
Die Prostituierte, die wir von der Gefahr fernhalten und der wir unsere Hilfe anbieten.
Der Gefangene, den wir besuchen. Der Alte, dem wir dienen.
Jesus, Du bist mein Gott.
Jesus, Du bist mein Bräutigam.
Jesus, Du bist mein Leben.
Jesus, Du bist meine einzige Liebe.
Jesus, Du bist mein Alles.
Jesus, Du bist für mich das einzige.
hl. Mutter Teresa von Kalkutta
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